Die Forschungsstelle für humanitäre Angelegenheiten (kurz: UREPH) von Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) Schweiz wurde 2006 gegründet. Ihr Ziel ist es, die Umsetzung von MSF-Projekten in der Praxis zu verbessern und sich an der kritischen Auseinandersetzung mit humanitärer und medizinischer Arbeit zu beteiligen, was vor allem durch Publikationen und die Organisation von Konferenzen und Debatten geschieht.
Neueste Publikationen

Artikel
Die menschlichen und moralischen Kosten von Migration
Melissa McRae
12.08.2025Migration kann sich auf die Gesundheit von Menschen auswirken, stellt aber auch medizinisches Personal vor ethische Herausforderungen. Was geboten wäre, um Patientinnen und Patienten bestmöglich…

Buch
A Practical Reflection on Global Health Leveraging Health as a Means to Another End
Melissa McRae
21.10.2024Unser Verständnis von Gesundheit hat sich über Jahrzehnte weiterentwickelt, wurde aber mit COVID-19 noch deutlich umfassender. Die Liste der Variablen, die sich auf die Gesundheit auswirken,…

Buch
Historical Antecedents to Understanding Contemporary Attacks on Healthcare
Duncan McLean
21.10.2024Der Schutz medizinischer Dienste in bewaffneten Konflikten fällt im Allgemeinen unter den Grundsatz der ärztlichen Neutralität. Hinsichtlich der Einhaltung dieses Grundsatzes von einer…
Laufende projekte
JOURNAL OF HUMANITARIAN AFFAIRS
Duncan McLean ist Mitglied des Redaktionsausschusses der Open-Access-Zeitschrift JHA, die einen Beitrag zur aktuellen Diskussion rund um humanitäre Governance, Politik und Praxis leistet. Sie regt die Mitwirkenden und die Leserschaft dazu an, sich kritisch mit humanitären Fragen auseinanderzusetzen.
Aktuelle Ausgabe
PROJEKT "MORAL EXPERIENCES"
Beim laufenden Projekt „Moral Experiences“ geht es um die Bedeutung moralischer Fragen im Rahmen humanitärer Hilfe. Die Mitarbeitenden haben dabei die Möglichkeit, ihre Erlebnisse und Strategien zu teilen, um moralische Not zu verhindern oder zu lindern.
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